

Vom Hof der Mechaniker brachen wir auf in Richtung Cuzco. Vor uns lagen mehr als 4.000km, etliche tausend Höhenmeter und drei Grenzübergänge, die wir in den kommenden 12 Tage absolvieren mussten.
Von Santiago aus ging es in die Anden. Da wir die gefürchteten Serpentinen erst nach Einbruch der Dunkelheit erreichten, beschlossen wir die Überfahrt auf den nächsten Tag zu verschieben. Von der Hauptstraße führte eine Schotterpiste ins Ungewisse. Wir fuhren diese ein paar Kilometer entlang bis wir die Straße nicht mehr sahen und stoppten für unsere Übernachtung. Der Boden war allerdings zu hart und steinig um das Zelt aufzubauen, also versuchten wir zu dritt im Innenraum Platz zu finden. Damiano und Jule rollten ihre Schlafsäcke im hinteren Teil des Busses aus. Ich platzierte mich auf der Fahrerbank, welche sich als deutlich kürzer und schmaler als mein Körper erwies. Außerdem drückte das übergroße Lenkrad in meine Waden. Es war die erste Nacht im Bulli und sie war äußerst ungemütlich. Der Blick durch die Windschutzscheibe am nächsten Morgen entschädigte jedoch für alles.
Nach einem schnellen Frühstück wollten wir die Serpentinen erklimmen um die argentinische Grenze zu erreichen. Doch wir schafften es nicht einmal bis zur Hauptstraße. Der Anstieg auf der Schotterpiste war bereits zu viel für die 1.600ccm. Selbst im ersten Gang kamen wir keinen Zentimeter vorwärts. Sollte das also schon das Ende des Road Trips sein? Nach nur einem Tag? Niemals! Mit vereinten Kräften schoben wir den Bus zurück auf die Hauptstraße, die sich vor uns den Berg hinaufschlängelte. Mittlerweile hatte der Motor auch seine Betriebstemperatur erreicht. Wir nahmen noch einmal ordentlich Schwung und ab jetzt hieß es Daumen drücken. Kurve um Kurve, Höhenmeter um Höhenmeter näherten wir uns langsam aber bestimmt dem Gipfel. Und da war sie: die Grenze. Wir hatten es tatsächlich geschafft.
Nach unserem Triumph fuhren wir völlig euphorisch auf über 3.000m Höhe durch die Anden als plötzlich und vollkommen überraschend der Aconcagua wie aus dem Nichts neben uns auftauchte. Er ist mit seinen 6.962m der höchste Berg außerhalb Asiens. Keiner von uns wusste, dass wir ihn passieren würden. Umso mehr freuten wir uns über seine „Entdeckung“. Während wir auf der Aussichtsplattform standen bemerkten wir, dass Ostersonntag war. Bei all der Aufregung am Morgen ist uns völlig entgangen, was für ein Tag heute war.
Nachdem wir unsere Osterüberraschung passiert hatten ging es abwärts – vorbei an spektakulären Landschaften, Felsformationen und Ruinen aus Zeiten der Inkas bis wir den ersten Ort auf argentinischer Seite erreichten – Uspallata. Hier fanden wir einen ruhigen, fast schon gespenstischen Zeltplatz, wo wir den Tag ausklingen lassen konnten. Am nächsten Tag sollte es von hier aus entlang der Anden Richtung Norden gehen.
Über die endlos langen Straßen Argentiniens fuhren wir zum Parque Provincial Ischigualasto, was in Quechua so viel bedeutet wie „Land ohne Leben“. Der heutige Nationalpark war jedoch noch nicht immer so karg. Vor rund 200 Mio. Jahren tummelten sich dort eine Vielzahl von Dinosauriern und auch die Flora war nicht zu verachten. Daher kommen Paläontologen hier voll auf ihre Kosten. Unzählige Dinosaurier-Skelette und Fossilien wurden hier über die letzten Jahrzehnte freigelegt. „Ein offenes Buch des Erdmittelalters“, wie es unser Reiseführer nennt.
Wir erreichten den Park erst am späten Abend vor verschlossenen Toren, sodass wir nur die gegenwärtige Fauna beobachten konnten. Während des Abendessens leistete uns ein Fuchs (span. „Zorro“) Gesellschaft, der sich später als recht fotogen erwies. Am nächsten Tag konnten wir den Park mit dem Bulli erkunden und uns wurde nicht zu viel versprochen. Die Landschaft war mehr als karg. Soweit das Auge reichte sah man zerklüftete Felslandschaften, in denen man auf die skurrilsten Steinformationen traf. Wir besuchten die „Sphinx“, das „U-Boot“ und den „Pilz“ um nur einige davon zu nennen.
Bereits vor der 4-stündigen Tour durch den Park mussten wir den Benzintank mit unserem 25-Liter-Kanister auffüllen, den wir uns vorsorglich in Santiago besorgt hatten. Unbesorgt fuhren wir mit unserer letzten Reserve etliche Kilometer durch den Park da wir fest davon ausgegangen waren, dass sich im nächsten Ort die nächste Tankstelle befinden würde, was sich jedoch als falsch herausstellte. An der Information des Parks bescheinigte man uns, dass es noch rund 150km zur nächsten Tanke seien. Bei einem Verbrauch von ca. 13l/100km auf gerader Strecke wurden wir langsam etwas nervös. Aber wir hatten keine andere Wahl, also ging es los. Obwohl sich die Tanknadel seit langem nicht mehr bewegt hatte erreichten wir den Ort und seine Tankstelle. Wir waren erleichtert – zumindest kurzfristig. Die Tankwärterin erklärte uns, dass der Tanklaster letzte Nacht nicht gekommen ist und die nächste Lieferung erst in 2-3 Tagen zu erwarten sei. Die wiederum nächste Tankstelle war weitere 70km entfernt. Definitiv außerhalb unserer Restreichweite. Da der Ort nicht besonders schön war und uns die Zeit im Nacken saß mussten wir eine Lösung finden. Wir versuchten ihr zu erklären, dass wir dringend Benzin benötigen. Aber was soll das daran ändern, wenn die Tanks leer sind? Sie verschwand. Nach ein paar Minuten kam sie zurück und erklärte uns, dass ihr Chef ihr die Erlaubnis gegeben hatte, mit einer Pumpe den letzten Rest aus den Benzintanks zu pumpen – 7 Liter und keinen Milliliter mehr. Das war alles, was sie uns anbieten konnte. Wir nahmen ihr Angebot dankend an und versuchten unser Glück erneut. Es hat gereicht. Erfolgreich erreichten wir den nächsten Ort, wo wir all unsere Benzinvorräte auffüllen konnten.
Die ersten 1.000km unseres Road Trips hatten wir erfolgreich absolviert und waren nun im Norden Argentiniens angekommen. Unser Guide Book versprach uns erneut spektakuläre Landschaften und wir wurden nicht enttäuscht. Nachdem wir die Ruta del Vino rund im Cafayate passiert hatten, führte uns der Weg durch die Quebrada de las Conchas, wo wir erneut auf eigenwillige Felsformationen trafen. Mit dem Bus schlängelten wir uns durch die tiefroten Gebirgslandschaften, vorbei an den „Fenstern“, dem „Obelisken“ und dem „Teufelsrachen“ nach Purmamarca. Dies ist ein kleiner Bergort, der aufgrund seiner bunten Berge Magnet für viele Touristen ist. Das absolute Highlight ist der Cerro de los Siete Colores, der wie der Name schon sagt, aus Gesteinsschichten aus sieben verschiedenen Farben besteht. Nach einem kurzen Zwischenstopp in dem Örtchen, welcher mit einem Rundgang durch die Felsen verbunden wurde, ging es weiter in die Quebrada de Humahuaca, welche ebenfalls durch die Farbenvielfalt seiner Berge bekannt ist.
In der Hauptstadt Humahuaca angekommen wollten wir dieses Mal auf Nummer sicher gehen und Volltanken, obwohl der Tank noch halbvoll war. Auf dem Weg zurück zur Hauptstraße fing der Bulli jedoch plötzlich an zu tuckern bis er letztendlich keinen Mucks mehr von sich gab. Jeglicher Versuch ihn zur Weiterfahrt zu bewegen scheiterte. Also hielten wir nach einer Werkstatt Ausschau. Der vorbeilaufende Straßenpolizist schickte uns zur „besten Werkstatt der Stadt“. Dort angekommen versuchten wir unser Problem zu schildern. Uns gegenüber standen vier Gestalten, die mit dicker Backe auf ihren Kokablättern herumkauten. Obwohl sie dabei alles andere als beschäftigt aussahen, wollten sie uns nicht helfen – zu viel zu tun. Ah ja, alles klar. Erneut sahen wir unsere Ankunft in La Paz bzw. Cuzco in Gefahr. Was nun? Wir sind gefühlt am Arsch der Welt und haben keinen Plan warum das Auto nicht mehr will. Und diejenigen die einen Plan hätten wollen uns einfach nicht helfen. Also gingen wir zurück zum Auto und versuchten das Problem auf eigene Faust zu lösen. Bis zur Tankstelle schnurrte unser Bus noch wie ein Kätzchen. Haben wir etwas Falsches getankt? Gang zur Tankstelle, kurzer Check der Zapfsäule, alles safe! Es erschien uns absolut unlogisch warum der Motor plötzlich kein Gas mehr annehmen wollte. Durch Zufall warf Jule einen Blick auf den Tankdeckel, welcher – wie sich herausstellte – nicht richtig zugeschraubt war. Wir schraubten ihn zu und ohne wirklich an eine Besserung zu glauben versuchten wir erneut den Motor zu starten. Tuck Tuck Tuck Tuck Tuck… unser Kätzchen war zurück. Auch wenn ich es mir bis heute nicht erklären kann, aber wir hatten das Problem gelöst und es konnte weitergehen.
Noch am selben Tag erreichten wir die bolivianische Grenze – Grenzüberschreitung #2. Im Gegensatz zur argentinischen Grenze herrschte hier das blanke Chaos. Argentinier brachten ganze Sackkarren voller Klopapier und anderer Dinge zu Fuß über die Grenze und wir waren scheinbar die einzigen Touristen vor Ort. Obwohl man annehmen sollte, dass ein Grenzübertritt mit dem Auto einem geregelten Prozess folgen sollte, erwies sich dies als Odyssee. Man schickte uns von einem Schalter zum nächsten und wieder zurück. Wir fühlten uns wie Asterix und Obelix auf der Suche nach Passierschein A38 – unser Passierschein hieß jedoch Señora Fabiana. Scheinbar war sie die einzige Frau im gesamten argentinisch-bolivianischen Grenzstreifen, die dafür sorgen kann, dass Autos die Grenze passieren können. 2h und 10 Stempel später stand unser Auto dann doch auf der bolivianischen Seite. Die Tatsache, dass es in den Papieren einerseits als gelb bzw. an anderer Stelle als rot-weiß eingetragen war, hatte auch hier niemanden interessiert. Auf die fehlende obligatorische Versicherung hat man uns zwar immerhin hingewiesen, aber glücklicherweise wurde uns auch das nicht zum Verhängnis.
Am nächsten Tag sollte unsere Reise weiter in Richtung La Paz gehen. In etwas mehr als 24h sollte Lisa dort landen und wir hatten immer noch mehrere 100km Strecke vor uns. Im nächstgrößeren Ort wollten wir einen kurzen Zwischenstopp einlegen um – wie es sich für einen pflichtbewussten deutschen Staatsbürger gehört – die obligatorische Versicherung zu erwerben. Also ran an die Tankstelle, volltanken und zur Polizei (man sagte uns, dass man dort die Versicherung bekommt). Ein Polizist wollte uns zur nächstgelegenen Station eskortieren. Nur wenige 100m von der Tankstelle entfernt fing der Bulli jedoch wieder an zu tuckern und aus die Maus. Nichts ging mehr. Da wir aus unseren Fehlern gelernt hatten, gingen wir sofort zum Tankdeckel um zu überprüfen, ob dieser auch geschlossen sei. Sitzt bombenfest – Mist! Was nun? Glücklicherweise hatte Damiano den Bestseller „Jetzt helfe ich mir selbst“ von meinem VW Käfer mit nach Santiago gebracht. In der Hoffnung darin eine Lösung zu finden blätterten wir durch die Fehlerbehebungsseiten. Die Motoren von VW Bus und VW Käfer waren fast baugleich und das Praktikum bei den Mechanikern hatte mir einen guten Überblick über die einzelnen Teile im Motor verschafft. So säuberten wir im Halteverbot der Hauptstraße unter einer Menge Schaulustiger den Luftfilter und überprüften die Benzinleitungen. Ohne Erfolg. Als nächstes sah der Fehlerbehebungsleitfaden des Buches die Überprüfung des Vergasers vor. Kurzer Check des Vergasers – staubtrocken. Offensichtlich kommt kein Kraftstoff mehr an. Wir folgten den Anweisungen im Buch, die für diesen Fall vorgesehen waren und siehe da – das Kätzchen schnurrt wieder. Und zum zweiten Mal konnten wir uns aus eigener Kraft aus unserer misslichen Lage befreien.
Mittlerweile waren es <24h bis zu Lisas Ankunft. Wir fuhren weiter in Richtung Norden und passierten dabei Bergpässe von mehr als 4.400m über dem Meeresspiegel. Das nächste „Highlight“ des Trips wartete bereits in Potosí auf uns – die bolivianische Autofahrkultur. Unter lärmenden Gehupe steuerte Damiano den Bulli jedoch souverän durch die engen verwinkelten Gassen der Stadt – ganz ohne Straßenkarte.
Eigentlich wollten wir noch mind. 200km in Richtung La Paz fahren, doch durch Zufall fanden wir kurz nach Potosí das Ojo del Inca – ein mit 35°C warmem Wasser gefüllter Vulkankrater. Das klang nach all den Ereignissen des Tages einfach zu verlockend. Wir änderten den Kurs und steuerten das neue Ziel an. Und es war tatsächlich wahr. Nur wenige Minuten später badeten wir unter Sternenhimmel im warmen Wasser. Eine letzte Bierdose, die wir noch im Bus finden konnten, machten den Abend perfekt.
Während Lisa bereits im Apartment auf uns wartete, erreichten wir die Randgebiete von La Paz. Unsere nächste Herausforderung bestand nun darin, eben dieses Apartment – weiterhin ohne Straßenkarte und Google Maps – in einer Millionen-Metropole zu finden. Auch hier fuhr Damiano erneut souverän durch den abendlichen Verkehr und nachdem wir einige Schleifen in der Rush Hour gedreht hatten, stand Lisa plötzlich vor uns. Wir hatten es tatsächlich geschafft – wir sind rechtzeitig in La Paz angekommen. Vom 18. Stock unseres Apartments konnten wir einen wunderbaren Blick über die Stadt genießen, die sich wie ein Straßenteppich über die Berge legt, die sie umgeben.
Sichtlich geschafft von den vielen Kilometern der letzten Tage legten wir einen Tag Fahrpause ein um uns La Paz anzuschauen. Im Schnelldurchlauf liefen wir zu den zentralen Plätzen der Stadt um einen Eindruck zu gewinnen. Auffallend war die Vielzahl an Frauen in traditionell bolivianischer Tracht, den sog. Cholitas. Schon von Weitem waren ihre großen Hüte zu erkennen, die den Eindruck machten, dass sie beim kleinsten Windhauch vom Kopf fallen würden. Bis heute konnte ich das Geheimnis nicht lüften, wie sie die Hüte an ihren Köpfen befestigen und was sie darunter zu verbergen haben. In jedem Fall aber sind die Cholitas mit ihrem Outfit prägend für das Stadtbild von La Paz.
Nach einem Tag in La Paz mussten wir unser pompöses Apartment im Herzen der Stadt leider schon wieder räumen um den Weg nach Cuzco anzutreten. Wir hatten nur noch drei Tage bis zum Beginn des Inca Trails und vor uns lagen noch immer mehr als 700km und eine letzte Grenzüberquerung. Da La Paz alles andere als flach ist, wurde das Verlassen der Stadt bereits zur ersten Herausforderung des Tages. Erneut mussten wir mit kaltem Motor große Steigungen meistern. Und so kam was kommen musste, es ging nicht mehr vorwärts. Dieses Mal jedoch im Stadtverkehr von La Paz mit einem Dutzend hupender Autos im Rückspiegel. Also wieder alle raus aus dem Bus und kräftig schieben. Geht doch! Knappe 2h später hatten wir La Paz verlassen und der Blutdruck hatte sich wieder auf Normal eingepegelt.
Etwas später erreichten wir kurz nach der peruanischen Grenze den Titicacasee, dem höchstgelegenen kommerziell schiffbaren Gewässer der Erde (3.810m über dem Meeresspiegel). Dort angekommen fanden wir einen traumhaften Spot zum Übernachten. Keine Menschenseele in Sicht und Seeblick vom Feinsten. Die wahre Schönheit dieses Ortes erschloss sich uns jedoch erst am nächsten Morgen als wir bei Sonnenschein frühstücken und den Fischern bei der Arbeit zusehen konnten. Außerdem ergriffen wir die Gelegenheit beim Schopf und badeten im See – eine herrliche Erfrischung. Wir verbrachten den gesamten Vormittag am See in unseren Campingstühlen bevor wir zur Weiterfahrt aufbrachen. Eine Entscheidung mit Folgen.
In den darauffolgenden Stunden konnte man zusehen, wie sich der Gesundheitszustand von Lisa und Damiano stetig verschlechterte. Die Höhensonne des Titicacasees war Gift für ihre deutsche Winterbräune. Ein Sonnenbrand wie ich ihn bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gesehen hatte, machte sich über ihre Körper breit. Still und steif hatten es sich die beiden im Bett des Bullis „bequem“ gemacht, der nun eher einer Krankenstation glich. An Bewegung war bei den beiden nicht zu denken. Schüttelfrost setzte ein und jeder Kontakt der Haut mit einem Fremdkörper führte zu Schmerzen – was bei den unzähligen Schlaglöchern und Straßenhuckeln in Peru unausweichlich ist. Im Rückspiegel blickte ich nur noch in schmerzverzerrte Gesichter. Um die Schmerzen zu lindern servierte ich den beiden zwei frisch frittierte Cuys (dt. Meerschweinchen), die ihren Namen dem Geräusch, das sie von sich geben, zu verdanken haben. Die Beschaffenheit der Haut glich einander.
Trotz aller Bedenken im Vorfeld, zwischenzeitlicher Rückschläge und zwei Pflegefälle auf der Rückbank erreichten wir wenige Stunden später dann endlich Cuzco – das langersehnte Ziel unseres ersten längeren Road Trips.
1) Ich hoffe, ihr habt danach an Sonnencreme gedacht 😉
2) Ich hoffe, man isst diese Meerschweinchen nicht mit Kopf :O !!!!
3) sieht alles ziemlich geil aus! Vor allem die farbigen Gesteine. Ich sollte meiner Uni vorschlagen, dahin eine Exkursion zu machen 😉
Gute Reise